Antike Töpfe Produktüberblick

Antike Töpfe – Antike Töpfe einfach online kaufen Topf ist nicht Topf und beim Kauf von Töpfen wie auch den Antike Töpfe, sollte man einiges beachten. Klar beim Thema Messer, Kochtöpfe und anderen Küchenutensilien, ist in Zeiten von permanenten Kochsendungen, ein wahrer Hype entstanden. Doch verdienen Antike Töpfe und andere Töpfe durchaus ein wenig Aufmerksamkeit, denn ein Kochtopf-Set kann gerne auch mal alles andere als günstig sein. Eben drum sollte man vor dem Kauf eines Topfes so manches beachten, Preise vergleichen und den einen oder anderen Testbericht lesen. Wir widmen uns gleich dem Antike Töpfe und zeigen auf, wo man Antike Töpfe günstig und bequem kaufen kann. Unsere Datenbank greift auf zahlreiche Anbieter und Shops für Antike Töpfe zu und zeigt somit spielend leicht auf, wo man einen Antike Töpfe finden kann. Vorab jedoch noch einige Informationen zu Töpfen allgemein.

Fast alle Töpfe in unseren Küchen werden aus Edelstahl sein, doch hier und da wird man auch Aluminium Töpfe oder die ganz besonderen Töpfe aus Kupfer finden. Auch Glas Töpfe oder Keramik Töpfe gibt es vereinzelt. Im Set sind Töpfe meist ein wenig günstiger als wenn man sie einzeln kauft. Aber ist günstig gleich gut und was macht einen guten Topf aus? Darauf gehen wir ein, bevor wir uns den Antike Töpfe widmen. Ein guter Topf wird vom Boden aus gleichmäßig heiß und das im besten Fall möglichst schnell. Tatsächlich spielt beim Kochen auch die Energieeffizienz eine Rolle, so spart man Geld und die Umwelt, wenn man leistungsstarke Töpfe kauft. Allergiker sind übrigens gute beraten, auf nickelfreie Töpfe zu achten.

Antike Töpfe – Hier findet man einen Antike Töpfe kinderleicht

In dieser Liste zeigen wir einige Antike Töpfe Anbieter auf. Mit nur wenigen Klicks, gelangt man zum jeweiligen Anbieter für den Antike Töpfe.

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Die Antike
Dieses Lehrbuch bietet eine Einführung in die Ereignisse und besonders studienrelevante Sachverhalte der griechisch-römischen Antike.- Transparente Sprache und chronologische Darstellung stützen einander.- Deutungsprobleme und Perspektiven der Forschungsgeschichte kommen zu Wort.- Im Mittelpunkt stehen die Geschichte und ihre fortdauernde Erforschung als offene Prozesse.- Moderne Rückgriffe auf antike Vorbilder und Konzepte werden einbezogen.
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Das antike Rom
Anhand von Texten aus der römischen Literatur führt Christoff Neumeister den Leser in das pulsierende Leben der antiken Metropole ein. Auf seinem Weg durch die Stadt erhält der Leser eine Vorstellung von den räumlichen Verhältnissen, er besichtigt Plätze, Gebäude und Monumente, wird Zeuge alltäglicher Ereignisse und begegnet vor allem den Menschen Roms. Ein literarischer Stadtführer, der neben den großartigen und eindrucksvollen Erscheinungen der römischen Lebenswirklichkeit ohne jede Beschönigung auch ihre banalen, lächerlichen, frivolen und abstoßenden Seiten vorführt.
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Das antike Rom
Das Stadtbild kaum einer anderen modernen Metropole wird bis auf den heutigen Tag durch die Denkmäler des Altertums so geprägt wie Rom. Frank Kolb nimmt seine Leser mit auf eine faszinierende Reise durch die antike Epoche der Ewigen Stadt und entwickelt ihre Geschichte anschaulich und leicht verständlich anhand ihrer Straßen und Thermen, ihrer Säulen und Arenen, ihrer Grabdenkmäler und Tempel.
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Antike
Die Antike - lebendig und vielfältig!Die Antike - lebendig und vielfältig! In diesem historischen Epochenband werden ausgewählte Quellen der Antike zum Sprechen gebracht. Eingeordnet in ihren historischen und kulturellen Kontext, zeichnen sie ein lebendiges Bild dieser spannenden Epoche, das aktuelle Forschungstendenzen ebenso einbezieht wie interdisziplinäre Fragestellungen: Problemorientierte Einführung in die Kulturwissenschaft der Antike Gezielte Verbindung historischer, philologischer und archäologischer Themen und Perspektiven Entwicklung beispielhafter kulturwissenschaftlicher Fragestellungen an die Antike in enger argumentativer Verbindung von Text und Bild Exemplarische Aspekte der griechischen und römischen Geschichte: von der Welt des homerischen Adels bis zur hellenistischen Polis, von der römischen Republik bis zur Sakralisierung des Kaisertums Pressestimmen: "Neben einer guten Verständlichkeit und Übersichtlichkeit besticht dieses Studienbuch 'Antike' durch die Aktualität der angegebenen Literatur und der diskutierten Forschungsansätze und -ergebnisse. Dabei werden jedoch alte - ob verworfen oder nicht - Ansätze nicht außer Acht gelassen und immer miteinbezogen. Das Studienbuch Antike bietet dem Studenten einen zeitgemäßen Einblick in die Arbeitstechniken und Fragestellungen seines Studiengangs und verbindet ehemals getrennt betrachtete Disziplinen der Altertumswissenschaften in einer integrierten Darstellung." Sabine Mahnel in: literaturmarkt.info, 8. September 2008 "[Das Studienbuch ist] informativ und thematisch vielseitig." Erdmann Steinmetz in: ekz - Informationsdienst, 3/2009 Kommentare zum Buch: "[...] konziser, auf das Wesentliche beschränkter Inhalt, trotzdem sehr problemorientiert, was deutsche Forschung auszeichnet." Prof. Dr. Winfried Schmitz vom Seminar für Alte Geschichte der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
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Die Frau in der Antike
Ehefrau, Mutter, Priesterin Heutzutage sind emanzipierte Frauen nichts Ungewöhnliches. Doch was uns im 21. Jahrhundert normal erscheint, ist ein historischer Sonderfall. Über Jahrtausende hatten Frauen kaum Rechte. Auch in den antiken Hochkulturen waren sie - abgesehen von herausragenden Persönlichkeiten wie Kleopatra oder Sappho - politisch und kulturell weitgehend bedeutungslos. Jenifer Neils hat die verstreuten Quellen aus Ägypten, dem Alten Orient, Griechenland und Rom zusammengetragen. Antike Schriften, die Frauen meistens nur am Rande erwähnen, und wichtige bekannte und neue archäologische Funde wie Skulpturen, Wandmalereien, Keramik und Schmuck offenbaren, welche Konventionen das Leben von Ehefrauen, Müttern, Priesterinnen und berufstätigen Frauen bestimmten, welche Berufe sie überhaupt ergreifen konnten oder welchen Schönheitsidealen sie nacheiferten. So entsteht ein Gesamtbild ihrer Stellung in der Gesellschaft.
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Das Erbe der Antike
Europa kommt aus Asien! Sie ist eine hübsche Prinzessin, die vom lüsternen Göttervater Zeus übers Meer entführt und an der Küste Kretas abgesetzt wird. Im übrigen hat die Antike keinen Europa-Begriff. Sie erlebt sich selbst als einen zusammenhängenden Kulturraum, zu dem Griechen und Römer, die Bewohner Vorderasiens, Ägypter, Karthager und noch viele andere Völker gehören. In diesem kulturell unendlich reichen Völkergemisch schießen so viele Impulse auf, dass die damals frei werdenden politischen, geistigen, kulturellen und religiösen Kräfte das sich erst langsam herausbildende Europa nachhaltig prägen. Hartmut Leppin spürt diesem Entstehungsprozess nach, erzählt die Geschichte der Anfänge Europas, erhellt ihre wichtigsten Weg- und Wendemarken. Dabei erläutert er in diesem Zusammenhang bedeutsame Schlüsselbegriffe wie Freiheit, Imperium und Religion. So entsteht ein anschauliches Bild des antiken Erbes, von dem Europa bis auf den heutigen Tag zehrt und das nicht nur Europa prägte.
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Die Kunst der Antike
Vor fünfzig Jahren wurden die Staatlichen Antikensammlungen - restauriert nach den Zerstörungen des Krieges - wiedereröffnet. Seit damals präsentiert das Museum einzigartige Bestände an Vasen, Bronzen, Statuetten und Schmuck, die hinter keinem Museum der Welt zurückstehen müssen. Anhand dieser unvergleichlichen Meisterwerke vermittelt der Band einen Überblick über die Entwicklung der antiken Kunst im Laufe von mehr als 3000 Jahren - von den Kykladenidolen bis zu spätantiken Schöpfungen.Florian Knauß, der Dire ktor der Staatlichen Antikensammlungen, hat in diesem durchgehend vierfarbig gestalteten Buch antike Kunstwerke zusammengestellt, die nicht nur einen lebendigen Eindruck dieser weltweit einmaligen Sammlung vermitteln. Er bietet vielmehr eine zusammenhängende Darstellung der antiken Kunstgeschichte anhand von faszinierenden Objekten und erklärt die Geschichten, die diese uns erzählen - von Göttern und Helden, von Herrschern und Handwerkern. Florian Knauß lädt uns ein in seine Schule des Sehens und lehrt uns, die Kunst der antiken Welt als das Nächste Fremde zu begreifen.
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Das antike Kreta
Angelos Chaniotis bietet eine gut lesbare Einführung in Geschichte und Kultur Kretas vom 3.Jahrtausend v. Chr. bis zur Spätantike. Er erläutert die Grundzüge der minoischen Hochkultur, beschreibt die Einwanderung der griechischen Stämme, die orientalischen Einflüsse auf die Entwicklung Kretas sowie Staat und Gesellschaft auf Kreta in archaischer und klassischer Zeit. Die Darstellung Kretas im Hellenismus als Pirateninsel und die Zeit der Insel unter römischer Verwaltung beschließen den Band.
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Humor in der Antike
»Was ist das für ein Mensch, der sich in flagranti beim Ehebruch ertappen lässt?«, fragt einer bei einer Gerichtsverhandlung fassungslos. Darauf Cicero: »Ein langsamer.«Witzig, sarkastisch, bös bis obszön: von allem hat die Antike etwas zu bieten. Karl-Wilhelm Weeber versammelt Witze, Graffiti, Spottepigramme, Textstellen aus Komödie und Satire sowie Anekdoten. Auch literarische Kabinettstücke von Autoren ersten Ranges sind dabei: Homer und Aristophanes, Horaz, Ovid, Petron und viele mehr. Einführende Texte liefern den nötigen Kontext. Fazit: Der Begriff »Humor« kommt nicht umsonst aus dem Lateinischen.
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Die antike Fabel
Mit der Textsorte 'Fabel' haben sich in jüngerer Zeit immer wieder Neuphilologen verschiedener Fächer beschäftigt, von Gräzisten und Latinisten hingegen wurde sie eher vernachlässigt. Deshalb fehlte lange eine Darstellung, die einen Überblick über die Geschichte dieser Gattung in der Antike mit einer modernen literaturwissenschaftlichen Interpretation der Texte verbindet. Beides leistet die vorliegende Einführung: Sowohl literarhistorisch als auch in Einzelanalysen behandelt sie zunächst Fabeln, die bei verschiedenen griechischen und römischen Autoren als Exempel zitiert werden, dann die Versfabelbücher des Phaedrus, Avianus und Babrios und schließlich die anonym überlieferten Prosafabelbücher (Aesopus Graecus, Aesopus Latinus). Die bewährte Einführung in zweiter verbesserte Auflage präsentiert mit einem umfassenden und kommentierten bibliographischen Nachtrag den aktuellen Stand der Forschung.
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Die Alpen in der Antike
Von Ötzi über Hannibal bis zur Christianisierung - die Geschichte der Alpen in der Antike von dem großen Historiker und Bestseller-Autor Ralf-Peter MärtinMeist wird Hannibal genannt, wenn es um die frühe Geschichte der Alpen geht. Doch um wieviel reicher an Völkern und unterschiedlichen Kulturen, Schlachten und Eroberungen diese Epoche war, erzählt der bekannte Historiker und Bestseller-Autor Ralf-Peter Märtin in seiner farbenprächtigen Geschichte der Alpen. Er berichtet, wie und warum Ötzi sterben musste und erzählt vom beginnenden Handel mit Kupfer, Salz und Eisen, von den Schlachten der Kimbern und Teutonen, Hannibals Elefanten und von den Hospizen, Klöstern und Handelswegen, die mit der Christianisierung entstanden. Es entfaltet sich das lebendige Bild eines einzigartigen Kulturraums, der bis heute von seiner Geschichte in der Antike geprägt ist.»Ralf-Peter Märtin löste Geschichte in Geschichten auf, in Erzählungen vom menschlichen Leben und Tod, von Machtgier, Herrschaft und Vergeblichkeit.« Christoph Ransmayr
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Antike (eBook, PDF)
Die Antike - lebendig und vielfältig! In diesem historischen Epochenband werden ausgewählte Quellen der Antike zum Sprechen gebracht. Eingeordnet in ihren historischen und kulturellen Kontext, zeichnen sie ein lebendiges Bild dieser spannenden Epoche, das aktuelle Forschungstendenzen ebenso einbezieht wie interdisziplinäre Fragestellungen: Problemorientierte Einführung in die Kulturwissenschaft der Antike Gezielte Verbindung historischer, philologischer und archäologischer Themen und Perspektiven Entwicklung beispielhafter kulturwissenschaftlicher Fragestellungen an die Antike in enger argumentativer Verbindung von Text und Bild Exemplarische Aspekte der griechischen und römischen Geschichte: von der Welt des homerischen Adels bis zur hellenistischen Polis, von der römischen Republik bis zur Sakralisierung des Kaisertums Pressestimmen: "Neben einer guten Verständlichkeit und Übersichtlichkeit besticht dieses Studienbuch 'Antike' durch die Aktualität der angegebenen Literatur und der diskutierten Forschungsansätze und -ergebnisse. Dabei werden jedoch alte - ob verworfen oder nicht - Ansätze nicht außer Acht gelassen und immer miteinbezogen. Das Studienbuch Antike bietet dem Studenten einen zeitgemäßen Einblick in die Arbeitstechniken und Fragestellungen seines Studiengangs und verbindet ehemals getrennt betrachtete Disziplinen der Altertumswissenschaften in einer integrierten Darstellung." Sabine Mahnel in: literaturmarkt.info, 8. September 2008 "[Das Studienbuch ist] informativ und thematisch vielseitig." Erdmann Steinmetz in: ekz - Informationsdienst, 3/2009 Kommentare zum Buch: "[...] konziser, auf das Wesentliche beschränkter Inhalt, trotzdem sehr problemorientiert, was deutsche Forschung auszeichnet." Prof. Dr. Winfried Schmitz vom Seminar für Alte Geschichte der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
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Die Sagen der Antike
Trojanisches Pferd, Achillesferse, bezirzen: Unser Wortschatz steckt voller Entlehnungen aus der Sagenwelt der Antike. Bis heute sind die mythischen Erzählungen des Altertums Anregung für große Werke der Weltliteratur. Heinrich Wilhelm Stoll, dessen Bücher im 19. Jahrhundert viele Auflagen erlebten, hat mit einzigartigem Kenntnisreichtum den griechisch-römischen Sagenschatz zusammengetragen und in einer Ausgabe vereint, die der Sammlung Gustav Schwabs in nichts nachsteht. Sein legendäres zweibändiges Sammelwerk liegt hier in einem Band vor, der die schönsten und bedeutendsten Sagen enthält.Ausstattung: Mit 49 schwarz-weißen Abbildungen aus der Originalausgabe
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Sport in der Antike
Philostratos' Abhandlung "Über das Training" ist die einzige zusammenhängende Darstellung des Sports in der Antike, die uns erhalten ist. Der Autor schildert die antiken Sportarten, erörtert die Grundlagen der Trainingslehre, behandelt die Eignung für bestimmte Sportarten und erklärt, welche Trainingsprogramme die besten sind. In diesem Buch erleichtert eine ausführliche Einleitung das Verständnis des Werks und erhellt die Tradition des antiken Sports und seine Wirkung auf die Gegenwart: Philostratos' Abhandlung ist nämlich erst im 19. Jahrhundert wiederentdeckt worden und hat dann (wie auch das Münchener Oktoberfest) sofort eine große Wirkung auf Wiederbegründung der Olympischen Spiele in der Neuzeit ausgeübt.
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Das antike Drama
Noch heute stehen die Dramen von Aischylos, Sophokles, Euripides und Aristophanes auf den Spielplänen unserer Theater. Doch auch die Werke von Menander, Plautus, Terenz und Seneca gehören zu den überzeitlichen Schätzen der Weltliteratur. In dieser einführenden Darstellung wird das Schaffen eines jeden der Dichter knapp und klar beschrieben; ihre Stücke werden exemplarisch interpretiert. So wird auch die Entwicklung der Form des Dramas in der Antike unter ihren je unterschiedlichen medialen, sozialen und politischen Bedingungen verständlich.
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Der antike Mythos
Anders als frühere Handbücher, die den antiken Mythos primär in der Abfolge seines Geschehens darstellten, geht dieses Buch neue Wege. Aus einem fächerübergreifenden Ansatz (mit mittelalterlichen Sagen und europäischen Märchen im Hintergrund) und der Forderung nach einem praktikablen Definitionssystem (G.S. Kirk) ergibt sich eine weitgehende Systematisierung. Diese beruht auf fünf Grundkategorien, die den frühgriechischen Mythos als archaisches Weltbild und erstes Identifikationsmodell prägten, und auf einigen Zusatzkriterien, die seine weitere Entwicklung wesentlich mitbestimmten. Daneben behandelt dieses Buch die vorwiegend altorientalischen Ursprünge des Mythos und seine Abgrenzung von Religion/Ritual, Literatur/Bildende Kunst und Realhistorie. Ein zentrales Thema ist auch die breite Nachwirkung des Mythos mit dem Grundproblem Aufklärung, späteren Neubildungen wie dem römischen Nationalmythos und hellenistischen Mythennovellen sowie neuen Rezeptionsvarianten (z.B. Allegorisierung). Der abschließende Exkurs weist voraus auf eine zweite Untersuchung zu Mythen, Sagen, Märchen und Verwandtem. So geht diese Publikation, die sowohl für die Praxis von Universität und Fachwissenschaften als auch für ein breiteres Publikum konzipiert ist, als Handbuch und systematischer Überblick auf dem neuesten Stand der Forschung über das Standardwerk von Herbert J. Rose (1. Aufl . 1928) und Vergleichbares z.T. erheblich hinaus.
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House Doctor - Pharao Pflanztopf, antikes braun (2er-Set)
Die Pharao Pflanztöpfe von House Doctor verleihen dem Garten ein sofortiges Update. Die handgefertigten Pflanzgefäße aus Steingut sind in zwei Größen erhältlich und haben eine glatte Glasur in verschiedenen Brauntönen mit weißen Details.
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Durch das Jahr mit der Antike
Monat für Monat - Überraschendes und Interessantes zu Menschen, Mythen und Natur aus der AntikePassend zum Jahreslauf begegnen wir jeweils kriegerischen Poeten, klugen Dichterinnen, zukunftsweisenden Herrschern oder dem Begründer einer bis heute gültigen Ärzteschule.Im Januar segeln wir auf dem winterlich-stürmischen Meer mit kühnen Poeten wie Archilochos; im Frühjahr lauschen wir demSchwalbenlied zu Sapphos Fest auf Lesbos. Im Sommer reisen wir nach Rom, besuchen Cicero auf seinem Tusculanum und ziehen weiter zum Golf von Neapel, zum Hotspot Baiae, wo Seneca über den Luxus wettert und Nero seine Mutter zu einem verhängnisvollen Besuch einlädt.Im Herbst sind wir auf der Insel Kos und schauen zu, wie die Platane, unter der Hippokrates gelehrt hat, gegen die Winterstürme gesichert wird. Im Dezember feiern wir die Geburt Christi, ein Fest in der Nachfolge des Sonnengottes zur Wintersonnenwende. Und unsere Silvesterfeiern, mit fröhlichem Zusammensein, erinnern uns an die römischen Saturnalien im Dezember.Die "Populär-Philologin" Marion Giebel erzählt Geschichten aus der Antike, eingebettet in ein ganz eigenes Naturverständnis im alten Griechenland oder Rom.
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Antike Götter
Schon ein kurzer Blick zeigt, dass die antike Götterwelt auch heute noch überall präsent ist - ob in Kunst und Literatur, in Filmen, Comics oder Firmen- und Produktnamen. Inhalte und Anspielungen lassen sich aber nur verstehen, wenn man mit den Figuren und den Geschehnissen vertraut ist. Um Kindern und Jugendlichen einen ersten Einstieg in diese Thematik zu ermöglichen, stellt Sabine Hojer in diesem Buch die wichtigsten antiken Gottheiten und die dazugehörigen Geschichten vor und zeigt, woran man die einzelnen Götter erkennen kann. Zahlreiche Abbildungen, eine klare, kindgerechte Sprache und gut verständliche Erklärungen machen den Band zur wertvollen und anregenden Informationsquelle sowie zum idealen Begleiter für Museumsbesuche oder für Streifzüge in der eigenen Umgebung.
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Armreif "Antike"
Armreif "Antike": Klotzen statt kleckern! Machen Sie es den vornehmen Römern, Griechen und Ägyptern nach und tragen Sie wahre Statement-Schmuckstücke!Besonderheiten: breiter Armreif mit edlem Gold-Glanz und wabenartig strukturierter OberflächeLieferumfang: ArmreifGrößenhinweis: Breite 10 cmDetails: aus Metall, einseitig offen zum leichten An- und AusziehenFarbe: goldEgal ob orientalische Bauchtänzerin, verführerische Haremsdame, geheimnisvolle Wahrsagerin oder Prinzessin aus 1001 Nacht – mit dem antiken Armreif verleihen Sie selbst Ihrem Cleopatra-Kostüm zu Fasching und Karneval den letzten Schliff. Und auch als griechische oder römische Göttin im Olymp, als griechische Prinzessin Helena oder als vornehme Römerin Claudia peppen Sie Ihr geschichtsträchtiges Kostüm mit dem goldenen Armreif noch auf und nicht nur die Römer Caesar, Markus Antonius und Mark Aurel werden von Ihnen begeistert sein.
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Armband "Antike"
Armband "Antike" – wenn in die Antike eintauchen, dann bitte mit sämtlichen Details von Kopf bis Fuß! Also auch ein solch stilechtes Armband nicht vergessen!Besonderheiten: antike Verzierung mit OrnamentenLieferumfang: ArmbandGrößenhinweis: Breite 5 cmDetails: aus Metall, mit GummizugFarbe: antikgoldOb Cleopatra, hübsche Griechin oder starke Römerin – die antike Armspange peppt jedes geschichtsträchtige Kostüm perfekt auf. Unterstreichen Sie mit dem wunderbaren antiken Armschmuck Ihre Schönheit und beeindrucken Sie damit nicht nur die Herren der Schöpfung. Noch ein Tipp: Sie können die Armspange auch zum Wahrsagerin-, Bauchtänzerin- oder Haremsdamenkostüm kombinieren.
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Antiker Alltag
In Ägypten kannte man das Pergament bereits seit der Frühen Bronzezeit, doch auch in der römischen Zeit schrieb man im Alltag noch auf Materialien, die günstiger und leicht erhältlich waren. Vor allem zählten hierzu auch Papyrus und Tonscherben, sogenannte Ostraka. Gewisse Bevölkerungsschichten konnten lesen und schreiben und benutzten die öffentlichen Bibliotheken, die es in zahlreichen Städten gab. Sie schrieben solche alltäglichen Texte zu den verschiedensten Anlässen. Patrick Reinard gibt eine Einführung in den geschichtlichen Kontext der Gesellschaft Ägyptens in der römischen Kaiserzeit und zu den Schreibmedien. Sodann liefert er ein Lesebuch mit einer Auswahl aus Geschriebenem zu Gewalt und Verbrechen, Religion, Bildung und Sport, zum Wirtschaftsleben und zur Verwaltung. Diese Texte aus alltäglichen Briefen von Privatpersonen, Soldaten und hohen Würdenträgern, aus Geschehnissen zwischen Menschen und Tieren sind sowohl skurril als auch vertraut und immer allzu menschlich.
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WD Tools Beton Pflanztopf Amphore 20 cm Antiker Stil Blumentopf
Setzen Sie Ihre Blumen und Pflanzen mit diesem Pflanztopf in Szene. Ein absoluter Hingucker Technische Daten Material Beton (mit eingearbeiteten Gebrauchsspuren) Maße 22 cm Ø x 20 cm Allgemeine Info Unsere Betonartikel sind grundsätzlich frostbeständig. Wenn aber Wasser drin steht und gefriert, besteht die Möglichkeit, dass sich dieses so ausdehnt, dass der Beton platzen kann.
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Marie Lipsius - Musikalische Studienköpfe - Romantiker: Erster Band: Romantiker
Brand : Tredition Classics, Binding : Gebundene Ausgabe, Label : TREDITION CLASSICS, Publisher : TREDITION CLASSICS, medium : Gebundene Ausgabe, numberOfPages : 412, publicationDate : 2012-05-12, authors : Marie Lipsius, ISBN : 3847255568
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Die Spätantike
Bis zum Ende der Herrschaft Diokletians (284-305 n. Chr.) war das Pantheon des römischen Reiches von zahllosen Göttern bevölkert. Dann setzte unter Konstantin dem Großen die Förderung des Christentums ein, das in den Tagen des Kaisers Theodosius I. zur Staatsreligion wurde und ein Monopol auf den Himmel erhielt, in dem fortan nur noch ein einziger Gott wohnte. Bis dessen Position mit dem Aufkommen des Islam im 7. Jahrhundert wieder angefochten wurde, war das weströmische Imperium schon lange in den Stürmen der Völkerwanderungszeit mit ihren vielen Herrschern und deren ebenso rasch entstehenden wie zerfallenden Reichsbildungen untergegangen. Das römische Erbe aber sollte in Gestalt eines christlich durchwirkten Kaisertums noch tausend Jahre in Byzanz überdauern.
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Der Golf von Neapel in der Antike
Dieser "literarische Reiseführer" nimmt uns mit auf eine virtuelle Reise an den antiken Golf von Neapel in den beiden Jahrhunderten um Christi Geburt. Anhand ausgewählter Texte aus dem reichen Bestand der antiken Literatur - alle übersetzt und ausführlich kommentiert - lernen wir die vielfältigen Aspekte der damaligen Lebenswirklichkeit kennen, aber auch Beispiele großer Literatur.Christoff Neumeister hat hier Texte aus der klassischen Philologie, der Archäologie und der alten Geschichte ausgewählt, die sich zum einen durch einen präzisen Bezug auf den Golf von Neapel, zum anderen durch ihre literarische Qualität auszeichnen. Die Reihenfolge der Texte gibt die Reiseroute vor. Von Rom aus führt sie zu den Orten am Nordende des Golfes (Cuma, Pozzuoli, Baia und Miseno), nach Capri und dann immer der Küste entlang über Neapel, Ercolano und Pompei nach Sorrent. Und schließlich zurück an das Nordende des Golfes, wo man mit dem jüngeren Plinius den großen Vesuvausbruch des Jahres 79 n. Chr. beobachtet, der weite Teile dieser schönen Landschaft unter Asche und Schlamm begrub.Während der Reise lernt man die mondänen Zentren des Bade- und Villenlebens kennen, und es eröffnen sich überraschend vielfältige und außerordentlich lebendige Einblicke in die Lebenswirklichkeit der damaligen Welt. Zudem werden einige der historischen Ereignisse, deren Schauplatz die Region war, vorgeführt - zum Beispiel Tiberius' Rückzug nach Capri und Neros Muttermord.
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Das antike Olympia
Statt 29,90 EUR nur noch 14,90 EUR Wie verlief die Entwicklungsgeschichte Olympias? Welche staunenswerten Kunstwerke haben die Griechen dort errichtet? Welch ungeheuren Reichtum verwahrten die Priester in den Tempeln der Götter? Welche Sportarten wurden in Olympia gepflegt und wie gestaltete sich das Leben der Athleten, Geschäftsleute und Zuschauer in Olympia? Was machte Olympia für Politiker, Künstler und Gelehrte so attraktiv, daß sie bevorzugt diesen Ort als Bühne ihrer Auftritte wählten? Solche und viele weitere Fragen beantwortet Ulrich Sinn in seinem reich bebilderten Buch über das antike Olympia.Auch einer, der rein gar nichts über die Antike weiß, wüßte doch, was die Olympischen Spiele sind und daß sie ein Erbe der Alten Griechen darstellen. So wenig sich unsere kulturellen Verbindungen zu Griechenland auf dieses sportliche Großereignis reduzieren lassen, so wenig war Olympia in der Antike primär Austragungsort sportlicher Wettkämpfe. Ulrich Sinn rückt in seinem glänzend geschriebenen und reich bebilderten Band unsere doch einseitigen Vorstellungen über das antike Olympia zurecht und weist dem Sport einen angemessenen Platz als Bestandteil des Götterkultes und der vielfältigen anderweitigen Nutzungen des Heiligtums zu.
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Die Spätantike
Der Autor, Dr. Hans Benner, bis 1999 niedergelassener Arzt, hat sich bereits 2019 mit seinem Erzählband "Eine literarische Rhapsodie" als historisch interessierter Zeitgenosse vorgestellt. In seinem neuen Werk befasst er sich mit Gedanken zur Spätantike, einer hochdynamisch - europäischen Umbruchzeit, in der neben weiteren Zeitströmen der Aufstieg des Christentums eine besonders nachhaltige Rolle spielte.
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C.H.Beck Das Erbe der Antike -18.9 x 12.5 x 2.3 cm
Europa kommt aus Asien! Sie ist eine hübsche Prinzessin, die vom lüsternen Göttervater Zeus übers Meer entführt und an der Küste Kretas abgesetzt wird. Im übrigen hat die Antike keinen Europa-Begriff. Sie erlebt sich selbst als einen zusammenhängenden Kulturraum, zu dem Griechen und Römer, die Bewohner Vorderasiens, Ägypter, Karthager und noch viele andere Völker gehören. In diesem kulturell unendlich reichen Völkergemisch schießen so viele Impulse auf, dass die damals frei werdenden politischen, geistigen, kulturellen und religiösen Kräfte das sich erst langsam herausbildende Europa nachhaltig prägen. Hartmut Leppin spürt diesem Entstehungsprozess nach, erzählt die Geschichte der Anfänge Europas, erhellt ihre wichtigsten Weg- und Wendemarken. Dabei erläutert er in diesem Zusammenhang bedeutsame Schlüsselbegriffe wie Freiheit, Imperium und Religion. So entsteht ein anschauliches Bild des antiken Erbes, von dem Europa bis auf den heutigen Tag zehrt und das nicht nur Europa prägte.